Gewaltprävention muss den Bereich der Medien mit einbeziehen, denn ein unkontrollierter und unbegleiteter Zugang zur Medienwelt kann gerade für Vorschulkinder erhebliche negative Folgen mit sich bringen.

Was als Gewalt in Medien bezeichnet wird, hängt davon ab, von welchem Gewaltverständnis man ausgeht und ob ein eher enger oder weiter Gewaltbegriff angelegt wird. In der Regel wird mit Gewalt in den Medien die Abbildung physischer Gewalt (schlagen, stechen, schießen) verstanden, nicht jedoch z. B. Unterdrückung und Diskriminierung oder Missbrauch von Macht.

Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen: Kinder brauchen vor allem reale Erfahrungen in und mit ihrer Umwelt. Sie müssen ihre Welt mit allen Sinnen wahrnehmen können, also sehen, hören, riechen, begreifen, erfühlen. Kinder brauchen Körperlichkeit, Bewegung, Ausdruck und Resonanz. All dies können Medien ihnen nicht oder nicht allein bieten.

Stefan Aufenanger unterscheidet sechs Dimensionen von Medienkompetenz (Aufenanger o.J.):

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